Leuchtfarben

Leuchtfarben üben auf den Betrachter immer besondere Faszination aus. Ob das gelb-grünliche Nachleuchten der phosphoreszierenden Nachtleuchtfarbe, oder die strahlenden Farben der fluoreszierenden Leuchtfarben, die insbesondere bei "Schwarzlicht" Beleuchtung auffallen.

Leuchende Farben gibt es hier für verschiedene Anwendungen und Untergründe.

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Nachtleuchtfarben

Das gelb-grüne Leuchten der "Nachtleuchtfarbe" kennt man früher von Zifferblättern von Uhren, oder dem ein oder anderen (nach-)leuchtenen Kinderspielzeug. Wenn man diese Farben kräftig beleuchtet, wird diese Energie von den Pigmenten zwischengespeichert und zeitverzögert wieder abgegeben (= Phosphoreszenz). Im Dunkeln entsteht so ein "geisterhaftes" Leuchten, oder auch eine beruhigende Orientierungshilfe im Kinderzimmer.

Fluoreszierende (Tages-)Leuchtfarben

Diese Farben können nicht "von selber" leuchten, der Leuchteffekt beruht auf der Fluoreszenz der eingesetzten Farbpigmente. Die Farben werden von dem eigentlich nicht sichtbaren UV - Licht ("Schwarzlicht") angeregt und strahlen diese Energie in einer anderen Farbe wieder ab. Ganz besonders deutlicht wird der Effekt in z. B. eine Disco, wenn nur noch das Schwarzlicht an ist. Auch das leuchtende orange der Rettungswagen basiert auf diesem Effekt.